Handshake

Die Maklerprovision

Gerade heraus gesprochen...

Jeder Kauf einer Immobilie ist für den Käufer mit Kaufnebenkosten verbunden: 6,5% Grunderwerbssteuer in Schleswig-Holstein, 5% in Mecklenburg-Vorpommern, 4,5 % in Hamburg, 1,8% Notargebühren für die Beurkundung und wenn die Immobilie nicht „von Privat“ gekauft wird, sondern über einen Makler, auch die Maklerprovision, die zum Beispiel bei Möllerherm Immobilien 5,95% inkl. Mehrwertsteuer vom Kaufpreis beträgt. Das macht insgesamt ca. 12,25% bis 14,25% Kaufnebenkosten für den Käufer. Als Verkäufer zahlen Sie nichts. Als Käufer fragt man sich da natürlich:

„Ist die Maklerprovision gerechtfertigt und fair?″

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Als Verkäufer zahlen Sie nichts. Der Käufer zahlt eine Provision von 5,95 %.

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Kann man sparen?

Der Staat lässt nicht mit sich handeln und auch Notare haben eine Glocke der Immunität über sich gestülpt: Bleibt also nur noch die Überlegung, die Maklerprovision zu drücken oder ganz auf die Inanspruchnahme von Maklerdienstleistungen zu verzichten und die Courtage zu sparen. Hand aufs Herz: Auf den ersten Blick erscheinen Immobilienverkaufsangebote von privat manchmal günstiger. Aber was nützen Ihnen zum Beispiel 10.000 € „gesparte“ Maklerprovision, wenn Sie für Ihre Immobilie gemessen am Marktwert 30.000 € zu viel bezahlt haben? Sicher: Diese Summen sind fiktiv, unrealistische Preise bei privaten Immobilienverkäufen jedoch leider keine Seltenheit. Vertrauen in seriöse Makler zahlt sich aus.

Man kann es drehen und wenden ...

„Provisionsfrei“ oder „Ohne Käuferprovision“ sind alternative psychologische Angebotsmethoden. Dennoch, man kann es drehen und wenden wie man will, letztendlich wird die Leistung des Maklers als Anteil vom erzielten Kaufpreis vergütet. Und den Kaufpreis bezahlt nun mal der Käufer. Ob dieser Anteil vom Verkäufer überwiesen wird, nachdem er das Geld vom Käufer erhalten hat, oder ob der Käufer den Makler direkt bezahlt, ist schlussendlich egal: Der Makler wird vom Geld des Käufers bezahlt.

Ein Beispiel:

Ein Haus mit einem Marktwert von 100.000 € soll über einen professionellen Makler verkauft werden. Der Makler verlangt für seine Dienstleistung 5,95 % inkl. Mehrwertsteuer also 5.950 €. Nun gibt es zwei Möglichkeiten die Immobilie anzubieten: 

  1. Das Haus wird für 105.950 € angeboten und zwar „provisionsfrei für den Käufer“
  2. Das Haus wird für 100.000 € angeboten zuzüglich einer Käuferprovision
    von 5.950 €.

In beiden Fällen bezahlt der Käufer die Maklerprovision. Manchmal macht die eine Angebotsart und manchmal die andere mehr Sinn. Das hängt ganz davon ab, welche Verkaufsstrategie wir mit dem Käufer erarbeitet haben. Unter "persönlich gut beraten" verstehen wir bei Möllerherm Immobilien jedoch immer:

„Wir spielen mit offenen Karten.“

Sollte es sich um eine "provisionsfrei" angebotene Immobilie handeln, fragen Sie uns, was Sie für die Immobilie und was Sie für unsere Dienstleistung bezahlen. Wir müssen die Höhe unseres Honorars nicht vor Ihnen im Kaufpreis verstecken, sondern wir sind es wert.

Schauen Sie doch mal in der Rubrik „Leistungen für Verkäufer“, „Leistungen für Käufer“ oder „20 gute Gründe für uns“ vorbei und erfahren Sie, was Sie bei Möllerherm Immobilien für die Maklercourtage alles bekommen.

Sie überlegen Ihre Immobilie zu verkaufen? Kontaktieren Sie uns. Der Erst-Termin und die Marktwertermittlung sind bei uns kostenlos, unverbindlich und "Chef-Sache".

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